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Durchblutungsstörung

Durchblutungsstörungen mit der Naturheilkunde behandeln Die Arterien transportieren das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in den gesamten Körper. Gesunde Arterien sind elastisch und können sich dem Blutdruck anpassen. Bei einer Arteriosklerose kommt es aber durch Einlagerungen (Plaques) von Bindegewebe, Blutkörperchen, Cholesterin, Fettsäuren und Eiweißen zu einer Verdickung, Verhärtung und abnehmenden Elastizität der inneren Gefäßwandschichten. Der Durchmesser wird kleiner. Das Blut kann nicht mehr ungehindert durchströmen. Die Veränderungen in der Gefäßwand entwickeln sich langsam und heißen medizinisch Atherosklerose. Gefäßverkalkung ist die Hauptursache für Herzinfarkt, Bluthochdruck, Angina pectoris, Gedächtnisstörungen, Demenz, Schlaganfall und Nierenversagen. Typisch für ein Raynaud-Syndrom sind plötzlich auftretende schmerzhafte Gefäßkrämpfe mit Durchblutungsstörungen vorwiegend in den Fingern, seltener in den Zehen. Sie können bis zu einer halben Stunde anhalten. Die Symptome sind kalte, weiße oder blaue Finger, Missempfindungen und Taubheitsgefühle. Strömt das Blut wieder in die Finger zurück, werden diese rot und schmerzen. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit.

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